Was wäre wenn...?


SS 2013

Studierende

Muriel Serf


Studiengänge

Kommunikationsdesign


Richtung

Interaktive Produktion
Spieleanwendungen
Typografie


Projektart

Diplom

Ob wir es wollen oder nicht: Die Frage Was wäre, wenn? begegnet uns tagtäglich. Beim Warten auf den Bus, beim Duschen oder kurz vor dem Einschlafen. Diese Frage betrifft und beschäftigt uns alle. Wieso taucht sie immer wieder auf? Welchem Zweck dient sie überhaupt?

Unsere Vorstellungskraft hilft uns Situationen einzuschätzen, Selbstverständliches zu hinterfragen und Entscheidungen abzuwägen. Es ist diese Frage, die uns bis an die Grenzen unseres Verstandes bringt.

Darum habe ich mich ihr voll und ganz gewidmet – um auf sie aufmerksam zu machen und ihren besonderen Wert für uns alle hervorzuheben.

Das Ergebnis ist ein eigen konzipiertes und produziertes Spiel, das eine große Ansammlung absurder Situationen und Szenarien beschreibt. Das Spiel ist aus Holz gefertigt und besteht aus kleinen Quadraten, die jeweils mit Magneten nach Belieben aneinander gelegt werden können. Durch diesen dynamischen Aufbau entsteht bei jedem Spiel eine neue Form. In dem Spiel tauchen 6 Farben auf, die Personen zugeordnet werden. In jeder Spielrunde wird eine Person in eine Frage eingesetzt. Alle Spieler müssen zwischen 5 Antwortmöglichkeiten wählen und sollten mit ihren Beurteilungen möglichst viele Übereinstimmungen mit ihren Mitspielern erreichen. Die Spieler, die mit ihrer Wahl zur Mehrheit gehören, können weiterziehen.

Ein Spiel, bei dem es darum geht andere einzuschätzen und das spannende Einsichten über sich selbst und andere preisgibt.