Faul


SS 2019

Studierende

Catharina Drees


Lehrende

Prof. Mark Braun


Studiengänge

Produktdesign


Richtung

Möbel- und Ausstattungsdesign


Projektart

Diplom

Catharina Drees: Faul, Diplom 2019, Stadtaschenbecher Ädda

Ash und Ädda

Faul ist jeder Mensch und das ist auch gut so. Man braucht Abkürzungen, das Aufschieben und das Ausruhen. Denn sonst hätten wir nie genug Energie, um die Zeit zu nutzen.

Im Alltag unterwegs nutzen wir gerne Abkürzungen. Die Raucher beispielsweise werfen ihre Zigaretten lieber auf den Boden, um nicht zum Mülleimer gehen zu müssen. An diese Personengruppe richten sich Ash und Ädda, spezifischer an die, die im Gehen rauchen, es eilig haben oder einfach gerne den kürzesten Weg nehmen. Den Weg zum Mülleimer zu machen und die Zigarette vorher auszumachen, damit auch der Mülleimer nicht abbrennt, ist für die Umwelt eine gute Sache, aber meistens auch ein Umweg.

Um die Faulheit zu unterstützen, aber das Grundwasser vor weiterer Verschmutzung zu schützen, ist Ash der Taschenaschenbecher immer zur Hand, in der Hosentasche, Jackentasche oder Handtasche. Da er mit einer Hand bedienbar ist, ist er einfach während des Gehens zu verwenden. Das Material Silikon aus dem Ash besteht, ist flexibel und bleibt dadurch unbemerkt in der Hosentasche. Ash ist hitzebeständig und lässt sich nach dem entleeren einfach mit Wasser reinigen.

Auch der Stadtaschenbecher Ädda kommt dem Raucher entgegen, da er gut verteilt werden kann. Er kann an Laternen und Regenrohren angebracht werden und ist somit immer zur Stelle. Er hat eine Löschfläche, welche
genutzt werden kann oder ignoriert je nach Angewohnheit.

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