s:coop


Digitale Gesellschaft kollaborativ gestalten

Studierende

Marvin Köth
Tobias Turco
Paula Kaminski
Sebastian Sittinger
Leonie Dörrenbecher
Hannah Scheiblich
Philip Wettmann


Projektart

Forschungsprojekt
Professionalisierung

Die Frage, wie das Neue (Singuläre) in die Welt kommt, steht im Zentrum des Geschehens einer Kunsthochschule - auch der HBKsaar. Dazu kommen die Besonderheiten Saarbrückens als Forschungsstandort mit IT- und KI-Schwerpunkt, als Stadt mit einer vielfältigen Zivilgesellschaft (150 Nationalitäten), als urbanes Zentrum eines Strukturwandelprozesses verbunden mit einem nach wie vor durch Kohle und Stahl geprägten nostalgischen Selbstverständnis, als Teil einer europäischen Großregion, deren Arbeits- und Lebenswelten “Europa” sowohl als konkrete, in der eigenen Biographie verankerte Geschichte wie auch als politisches Projekt im Alltag begreifbar machen. Die HBKsaar hat in den letzten Jahren immer wieder neue institutionelle Schnittstellen geschaffen, um den Wandel an diesem Standort in die Hochschule hineinragen zu lassen, ihn mitzugestalten und aus diesen Entwicklungen neue Impulse für die Strukturentwicklung der Hochschule zu schöpfen. s.coop führt diesen Prozess fort.

Die von Lehrenden und Studierenden entwickelte Kooperative schöpft aus dem Denken und Handeln in „totalen Konfigurationen“ der Hochschule der Bildenden Künste Saar, erweitert Infrastrukturen an Hochschule und Standort, und integriert Akteure, die gesellschaftlichen Wandel mit neuen Technologien kollaborativ gestalten wollen.

Das Projekt s.coop wird im Rahmen der Initiative "Innovation Hubs@Campus" vom Stifterverband und der Dieter Schwarz Stiftung gefördert.

 

Projektmanagement: K8 Institut für strategische Ästhetik gGmbH.

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